Muay Thai: Der aufregendste Kampfsport der Welt

Zu den beliebtesten, wenn auch zugleich härtesten Sportarten der Welt gehört das Boxen. Hierzulande wird dies auch dadurch deutlich, dass viele Boxkämpfe auch im Fernsehen gezeigt werden – und dabei stets sehr hohe Quoten erreichen. Allerdings sind die dort gezeigten Kämpfe nicht annähernd so nervenaufreibend wie das Thaiboxen, das in seinem Herkunftsland auch Muay Thai genannt wird. Nicht nur die Veranstalter, sondern auch Teilnehmer und Zuschauer würden unterschreiben, dass es sich um die „härteste Kampfsportart der Welt“ handelt. Zu den bekanntesten Adressen für den Sport in Thailand steht das Max Muay Thai.

Max Muay Thai: Ein echtes Must-See in Thailand

Bereits auf der Website von Max Muay Thai heißt es unumwunden: Wer noch nie hier war, der hat Thailand eigentlich nicht gesehen. Klar, dass dieser Spruch etwas übertrieben ist, denn hier geht es wirklich knallhart zur Sache. Und gerade deshalb ist es nicht jedermanns Sache, sich diese Kämpfe anzuschauen. Aber oft sind es gerade die Frauen, die von der Kampfstärke der Männer geradezu magisch angezogen werden. Insbesondere die Thaigirls, die Muay Thai ja als eine Art Nationalsport kennen, würden eine Einladung zu einem der hier stattfindenden Kämpfe sicher nicht ausschlagen.

Was ist der Unterschied zum normalen Boxen?

Während es beim normalen Boxen zahlreiche Regeln gibt, die zum Schutz der Kontrahenten dienen, kommt Muay Thai mit weit weniger Grundfesten aus. Dies liegt vor allem an einem gänzlich anderen geschichtlichen Hintergrund. Denn während die westliche Form des Boxens von Anfang an als reiner Kampfsport entwickelt wurde, ist Muay Thai quasi eine Fortführung eines bewaffneten Duells. Wenn die Duellanten ihre Waffen im Verlauf des Duells eingebüßt oder so beschädigt hatten, dass sie unbrauchbar wurden, ging es als unbewaffneter Kampf weiter. Fäuste, aber auch Beine / Füße und Ellenbogen dienen hier als Waffe. Die im Westen üblichen Boxhandschuhe kamen erst ab 1929 auf, zuvor kämpfte man mit bandagierten Händen. Wirklich verboten sind nur sehr wenige Techniken. Zu nennen sind hier vor allem Kopfstöße, Schläge in die Kniekehlen, auf den Hinterkopf, in den Unterleib und in die Genitalien (wobei letztgenannte Techniken bei einigen Kämpfen erlaubt sind). Komplett Tabu ist es, auf einen ehrlos am Boden liegenden Gegner weiter einzuschlagen oder zu treten. Als Ausrüstung können die Kämpfer auf Boxhandschuhe, Tiefschutz, Mundschutz, Fußbandagen und Schienbeinschoner zurückgreifen. Allerdings ist es immer eine Sache der Absprache, ob all diese Ausrüstungsgegenstände benutzt werden dürfen oder ob auf sie ganz oder teilweise verzichtet wird.

Und warum sollte man zu Max Muay Thai gehen?

Max Muay Thai bezeichnet sich selbst als Branchenführer, wenn es um Wettkämpfe von nationalem oder gar internationalem Interesse geht. Das thailändische Fernsehen ist bei Spitzenkämpfen regelmäßig zu Gast und auch Fernsehteams aus aller Welt übertragen, wenn die großen Stars für einen Kampf anreisen. Auf der eigenen Website kündigt Max Muay Thai die nächsten Kämpfe stets rechtzeitig an, um möglichst viele interessierte Gäste in die Arena zu locken.

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